Bahnsensoren direkt am Netz – Montieren, anschließen und fertig.

Fahrassistenz-und Monitoringsysteme sollen Sicherheit von Mensch und Waren im Schienenverkehr gewährleisten – Dafür braucht es Sensoren für zuverlässige Messdaten.

 

Mehr als zwölf Millionen Kilometer, also ungefähr 300-mal um den Äquator fährt ein Zug in seinem Leben. Auf dieser langen Reise darf er niemals aus der Spur geraten. Bahnsicherheitssensoren und Frühwarnsysteme helfen dabei, dieser Anforderung gerecht zu werden.

Eisenbahnen sind komplexe technische Meisterwerke, die verschiedenen internationalen Standards entsprechen müssen. Die DIN EN 50155 beschreibt dabei alle Anforderungen an elektronische Betriebsmittel in Schienenfahrzeugen, die im Regelbetrieb arbeiten. Im Gegensatz dazu stehen andere elektronische Komponenten, die nur für Testzwecke vorgesehen sind und nicht dieser Norm unterliegen.

Unsere Bahnsensoren überzeugen durch ihre Langlebigkeit und lassen sich außerdem besonders leicht in das bestehende Bordsystem integrieren – anschrauben, Stecker rein, fertig. Wir bieten den AccTRANS und den CoriSENS mit einer Nennspannung von 24 oder 110 Volt für den Einbau direkt im Zug normenkonform an. Eine dezentrale, stabilisierte Spannungsversorgung wird nicht benötigt. Die Spannungsstabilisierung ist direkt im Sensor integriert. Alle Komponenten werden direkt an das Bordnetz des Zuges angeschlossen. Das spart Zeit und Kosten beim Einbau.

Unsere Sicherheitssensoren werden nach DIN EN 50121 geprüft, um ein einwandfreies Signal der Rohdaten vom Drehgestell zu erhalten. Sie sind sowohl geschützt gegen Störeinstrahlungen durch elektrische und magnetische Felder und senden ebenso keine unzulässigen Störsignale aus. Die Sicherheit im Betrieb und in der Wartung der Sensoren gewährleistet eine Isolation mit mindestens 20 Mega-Ohm Isolationswiderstand bei 500 Volt Gleichspannung.

Erfahren Sie mehr über unsere Inertialsensoren und ihren Einsatz. Unsere Bahnsensoren sind ab sofort im Online-Shop erhältlich.

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